Im Verband
Vereinsprobleme - hoch zwei
- dieselben Probleme wie in einem Verein, aber multipliziert mit der Anzahl der angeschlossenen Organisationen
- alle sind gleich, aber einige sind dabei noch "etwas gleicher" als die anderen
- jeder Verein sucht nach Sonderregelungen, Ausnahmen und "Extrazügli"
- keiner liefert die geforderten Informationen zu dem Zeitpunkt ab, an dem sie wirklich benötigt werden
- jeder "schüüfelet" ungeliebte Arbeiten und schwierige Probleme an den Verbandsvorstand ab
- aber jeder will gleichzeitig bestens bedient werden
- keiner will die Kosten des Verbandes tragen, aber jeder will Nutzniesser seiner Dienste sein
- Listen, Informationsblätter, Unterlagen sind nicht aufdatiert, aber jeder will sie benutzen
- Leerlauf durch unrichtige Informationen und als Konsequenz daraus Mehr-Kommunikation mit Verbandsspitze
- unklare Positionen infolge 1:1-Kommunikation anstelle von umfassender Informationspolitik
- fremdsprachige Mitglieder bekunden Mühe mit deutscher Kommunikation
Kommt Ihnen das bekannt vor?
Gerade in kleineren und neu gegründeten, jungen Verbänden sucht jedes Vorstandsmitglied erst einmal nach seiner Lieblingsposition, dabei werden Abschrankungen durchbrochen, neue aufgestellt, Seilschaften gebildet, "Päckli" gemacht und gegenseitig Nichtangriffspakte geschlossen.
Aber die Arbeit? 40 - 50 % der zur Verfügung stehenden Arbeitszeit (und das ist wohlgemerkt FREIzeit!) wird dazu benötigt, Intrigen abzuwehren oder anzuzetteln ...
Sicher etwas überspitzt formuliert, aber in manchen Fällen zutreffend - oder?
Was wäre nun, wenn jedes Verbands-Vorstandsmitglied seine Arbeit tun könnte, nämlich auf organisatorischer und politischer Ebene Dinge ins Rollen zu bringen und etwas zu bewegen ...und Sie dabei im Hintergrund eine gut geölte Maschinerie zur Verfügung hätten, die unbeeinflusst von internen Machenschaften Dienstleistungen erbringt, einfach "dient" und "leistet" ?
Das kann action.ch bieten!

